Im Zentrum unserer Arbeitsweise steht „handlungsorientiertes Lernen“.

Erleben und Lernen

  • findet im konkreten Tun statt
  • aus der unmittelbaren Wirkung des eigenenHandelns
  • mit Spaß und Lust am gemeinsamen Tun in der Natur
  • auf allen Ebenen: körperlich, kognitiv, emotional, sozial
  • mit Herz, Hand und Verstand

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch und jedes Team einzigartig ist und unterschiedliche Stärken, Ressourcen und Fähigkeiten besitzt. Ziel soll es sein, diese individuellen und sozialen Kompetenzen herauszuarbeiten und weiterzuentwickeln, um selbständiges Arbeiten zu stärken sowie ein arbeitsfähiges, harmonisches Arbeits- und Lernklima zu fördern.

Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • die Förderung sozialer Kompetenzen(Kooperations-, Kommunikations-, Konfliktfähigkeit…)
  • Persönlichkeitsentwicklung (persönliche Stärken & Ressourcen, Selbstbewusstsein…)

Zwei weitere wesentliche Merkmale unserer Arbeitsweise sind

Zielorientiertheit:

Inhalte und Maßnahmen eines Trainings werden so gestaltet, dass Ziele, die im Vorfeld gemeinsam definiert wurden, erreicht werden können. Das Ziel sollte dabei konkret und positiv formuliert werden sowie zeitlich gebunden und überprüfbar sein.

und Prozessorientiertheit:

Aktivitäten und Interventionen werden dem gerade laufenden Prozess angepasst. Durch diese Arbeitsweise wird bestmöglich auf die Bedürfnisse eines Teams eingegangen, um so die individuellen Ziele der jeweiligen Gruppe zu erreichen.

Bei der Durchführung eines Trainings leiten folgende Prinzipien unsere Arbeit:

  • Ressourcenorientierung: In unserer Arbeit richten wir den Fokus der Entwicklungsimpulse auf die Stärken und Potenziale, die von den TeilnehmerInnen eingebracht werden.
  • Erlebnisorientierung: Erlebnisse stellen bedeutsame „Unterbrechungen“ in unserem Leben dar, die einen Anlass für die Ausbildung wesentlicher Erfahrungen geben können.
  • Mittels Reflexion von Erlebnissen wird die Zielerreichung des Auftrages (Transfer) angesteuert.
  • Es gilt das Hier-und-Jetzt-Prinzip. Dabei wird die Gegenwart in den Mittelpunkt gestellt, mit aktuellen Wünschen, Bedürfnissen, Nöten,… Unterschiedliche Verhaltensweisen dürfen sein und werden wahr- und ernstgenommen.
  • Duales Prinzip: Eine Gruppe wird von mindestens zwei LeiterInnen mit einer speziellen Funktions- und Aufgabenteilung betreut. Der Schwerpunkt für den/die sport- und bewegungsbezogene/n TrainerIn liegt in der Gestaltung der Sport- und Bewegungsangebote, der/die gruppenpsychologische TrainerIn lenkt seine/ihre Aufmerksamkeit auf die Personen bzw. das Team, das Beziehungsgeflecht und die Begleitung der Gruppenprozesse. Entsprechend müssen auch die Kompetenzen der LeiterInnen ausgebildet sein.
  • Beratungsprinzip: Wir sehen die TeilnehmerInnen unserer Trainings und Beratungen als autonome Personen an, die sich von externen Umständen, seien dies Personen oder Ereignisse, nicht gezielt oder bewusst anweisen lassen. Diese Nichtsteuerbarkeit lässt der Beratungsleistung nur bescheidene Ansatzmöglichkeiten: Über gemeinsam vereinbarte Zielsetzungen kann das Ziel der Beratung oder des Trainings dahingehend nur in der Hilfe zur Selbsthilfe formuliert werden. Der Erfolg unserer Trainings- und Beratungsleistung ist daher am Beitrag zu den vereinbarten Zielen zu bemessen.
  • Gender Mainstreaming: Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern werden bei möglichst allen Planungs- und Beratungsschritten bewusst berücksichtigt. Als Konsequenz werden Interventionen so gesetzt, dass sie einen Beitrag zur Geschlechtergleichstellung leisten.

 

Vor einem Training wird gemeinsam mit Ihnen ein ziel- und teilnehmerorientiertes Trainingsdesign entwickelt, das den speziellen Anforderungen Ihrer Organisation entspricht und eine optimale Prozessbegleitung ermöglicht.

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